"); ?> "); ?>

X. Welche Erfahrungen habe ich mit den Hotels gemacht?


1. Siehe dazu den Bericht des Hotels in Nigeria beim 2. Grund für die Fahrt.

2. Im v.g. Punkt berichtete ich von den Diebstählen in Stadthotels in Marokko

3. Im Hotel Kara in Kara / Togo wurde vom Portier meine Tasche an sich gerissen, weil ich das Geld nicht vollständig bezahlen wollte.

Es war an sich ein angenehmes, sauberes Hotel mit schönen Granithäuschen als Zimmer und gutem Essen.

Der Preis war entsprechend. Nur gab es kein warmes Wasser. Der Boiler war defekt. Am nächsten Tag wechselte ich deswegen das Zimmer. Da hatte ich dann warmes Wasser aber das Moskitonetz vor dem Fenster war aufgerissen.

In der Nacht hatte ich dann schlecht geschlafen und auch das Insektenspray nutzte nichts, da durch die grosse Öffnung ständig neue Mücken hereinkamen. Also hatte ich schlecht geschlafen und morgens war ich entsprechend gereizt. Ich sollte CFA 84.000 bezahlen, gab aber nur 80.000 und begründete meinen Abzug. Ausserdem ärgerte mich, dass er nicht versucht hatte, ob meine Mastercard in seinem Apparat funktioniert. Auf jeden Fall wollte ich einige Zeit später wegfahren und er riss meine Tasche vom Anhänger. Ein vernünftiges Reden mit ihm war nicht möglich. Ich hatte nur die Möglichkeit, den Streit eskalieren zu lassen oder zu bezahlen. Die umgerechnet DM 8,00 waren die Zeitverschwendung nicht wert, so daß ich ärgerlich bezahlte.


4. Grundsätzlich darf man in Afrika nicht die europäische Sauberkeit erwarten. Manche Hotels fallen durch Sauberkeit auf, sie sind dann von einem Europäer geführt.


5. Normalerweise ist in den Zimmern etwas defekt. Wenn der Boiler ok ist, dann fehlt der Abflußstopfen oder die Toilette ist schlecht zu gebrauchen, oder das Bett hängt durch. Damit der Wasserkran packt, habe ich oft mein Werkzeug gebraucht. Es war vielleicht ein Hotel, wo alles ok war.


6. Kleinere Hotels oder Hotels in kleinen Städten, oft wunderbar gelegen mit vielen Häuschen, über der Stadt, mit Park dabei usw. sind super ausbaufähig, aber oft so schmutzig und verkommen, daß die Ratten vor der Bar rumlaufen, das Bad und die Toilette nicht zu benutzen sind und man sich nur mit Schlafsack ins Bett legen möchte. Manche Hotels habe ich wieder verlassen, um draußen zu schlafen.

Die Hotels benötigte ich zum Reinigen von mir und meinen Sachen, sowie zum Verarzten meiner Verletzungen. Vor zig Zuschauern war es mir nicht angenehm, meinen wunden Hintern zu versorgen.

Ansonsten lieber draussen mit intakter Luftmatratze, als im schlechten Hotel.

7. Morgens ist der Sitzplatz oftmals so schmutzig, wie er Abends verlassen wurde. Es wird erst dann aufgeräumt und auch während meines Frühstücks dann gefegt und gestaubt.



"); ?> "); ?> Der abschliessende Reisebericht