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VIII. Welche Unternehmungen sind mir aufgefallen?


1. Zuerst ein Lob an Fa. McDonald

a) klimatisierte Räume

b) grosse Trinkportionen richtig kalt.

c) viel Eis, auch zum Mitnehmen als Geschenk

d) nette Bedienung

e) saubere Toiletten.

McDonalds gibt es zwar nicht in Afrika auf meinem Weg, aber in Frankreich war es heiss genug, diese Vorzüge in Anspruch nehmen zu können und es war gut. Andere Bars oder Restaurants haben das nicht geboten.


2. Firma Coca Cola

Wenn es kein Wasser mehr gibt, so doch wenigstens Coca-Cola. Und es schmeckt überall gleich gut. Dann weisen sie daraufhin, dass man es gekühlt zu sich nehmen soll.

Ein Kühlen ist nicht überall möglich, z.B. weil es keinen Strom gibt, aber die Leute bemühen sich und haben oft eine Gefriertruhe. Ausserdem zeigt das Coca Cola Zeichen an, wo es was zu trinken gibt.


3. Tankstellen

Insbesondere Shell hat - je nach Land unterschiedlich - gut ausgestattete Shops, ähnlich wie in Europa. Nicht jede (Shell) - Tankstelle hat einen Shop, aber doch viele. Und es tut gut, mal wieder einen Saft zu trinken oder einen Joghurt oder einen Apfel zu essen.

So etwas gibt es sonst nur in einem Supermarkt und manches Land hat nur einen Supermarkt und den in der Hauptstadt. Da kostet dann auch ein kleiner Joghurt oder ein 150 gr Pudding umgerechnet DM 4,00.


4. Weiterhin sind mir viele Markennamen aufgefallen, weil insbesondere die jungen Leute großen Wert darauf legen.

Die Leute waren auffallend oft bemüht, auf meinen Schuhen den Hersteller zu entziffern oder den Namen auf meinen Taschen.



"); ?> "); ?> Der abschliessende Reisebericht