"); ?> "); ?>

VI. Wie sind die Erfahrungen mit Behörden, Polizei usw?


Da muss ich einfach sagen: »gut«. In den Reiseberichten, die ich vor meiner Abreise gelesen habe, wurde des öfteren über korrupte Beamte geschrieben.

Diese habe ich nicht kennengelernt.

Der Polizist an der Grenze von Mali in Biboli wollte 1000 CFA´s. Daraufhin gab ich ihm den Pass zurück und sagte scherzhaft, daß ich auf diesen Stempel keinen Wert legen würde. Er solle ihn wieder herausnehmen. Ausserdem hätten sie ja noch nicht einmal einen Schlafplatz für mich. Damit war die Sache dann erledigt.

Polizeibeamte bei Kontrollen zwischendurch fragten des öfteren: »Was hast Du für ein Geschenk für mich?« Daraufhin antwortete ich: »Keines!« und der Fall war erledigt.


Als ich auf dem Weg nach St. Louis den Wagen steuerte, wurde bei einer Polizeikontrolle der internationale Führerschein, den ich nur ohne den nationalen Führerschein hatte, anerkannt.


An der Grenze zu Togo musste ich feststellen, dass ich kein Visum für Togo hatte. Für den offiziellen Preis von CFA 10.000,00 ca. DM 30,00 bekam ich ohne Antrag, ohne Unterschrift, ohne Vorzeigen des Impfausweises für 7 Tage ein Togovisum und das wars. Und die Grenzer waren ausgesprochen freundlich.


Benin erreichte ich am 21.11.00. Das Visum begann am 1.12.00. Aber da wurde gar nicht drüber gesprochen. Es war ok!


In Nigeria und Kamerun gibt es noch zusätzlich Immigrationsbeamte und in Nigeria ein - ich nenne es mal - Agrarbüro. Also mit Polizei und Zoll 4 Schreibtische mit Grenzformalitäten. Das »Agrarbüro« fragte nach, ob ich Pflanzen oder Tiere ein- bzw. ausführe. Die Immigrationsbeamten achten darauf, dass ich auch nicht ohne Genehmigung arbeite.



"); ?> "); ?> Der abschliessende Reisebericht